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Abschluss des Projektes SMIS


Zum BMWi-Projekt "Subsea Monitoring via Intelligent Swarms" (SMIS, Laufzeit 01/2013-06/2016) fanden am 9. bis 20. Mai 2016 die letzten Erprobungen statt, bei der final alle entwickelten Fahrzeuge im Verbund getestet und demonstriert wurden.

 

SMIS

Gemeinsam mit den Kollegen der Universität Rostock, der TU Berlin, sowie der Partnerfirmen Enitech und IMPaC aus Rostock bzw. Hamburg wurden die entwickelten Fahrzeuge ausgiebig vom Industriehafen/Kieswerk Güttingen auf der Schweizer Seite des Bodensees erprobt. Dessen Tiefe (bis zu 251m) und ruhige Oberfläche erwiesen sich als ideal zur Untersuchung des Zusammenspiels aller im Projekt gebauten Vehikel: ein autonomes Unterwasserfahrzeug (AUV), ein Oberflächenfahrzeug (USV) und eine Bodenstation (SBS) zum Wiederaufladen der AUVs.
Seitens des IPR lag der Fokus auf dem Test dreier Teilkomponenten, die am IPR entwickelt bzw. umgesetzt wurden: ein Bahnregler für AUV und USV, wodurch diese autonom einen zuvor erstellten Missionsplan ausführen können; ein „Acoustic-Following“-Modul, mit dem das USV dem getauchten AUV mittels akustischer Lokalisierung selbständig folgt; sowie das akustische Einmessen/Positionieren der SBS mittels USV.
Das Zusammenspiel der Fahrzeuge wurde dann am Donnerstag, dem 19.5., den eingeladenen Gästen und Verantwortlichen vom Projektträger Jülich, IMPaC und Prof. Wörn vom IPR erfolgreich live demonstriert.
Mehr Details zu dem Projekt stehen u.a. auf smis-monitoring.de zur Verfügung.