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Gast aus Australien am IPR zu Besuch

Am Freitag, den 1. April 2011 durften die Mitarbeiter des IPR Herrn Mark Whitty, einen Gast von der University of New South Wales (UNSW) in Sydney am Institut begrüßen. Mark ist PhD-Student und verbringt seit Anfang des Jahres ein halbes Jahr an der Universität Bremen, wo er als Gastwissenschaftler tätig ist. Seine Forschungsgebiete sind unter anderem Bahnplanung in deformierbaren Karten und autonome Navigation in unbekannten Umgebungen. Der experimentelle Teil seiner Arbeit ist Mikroflugobjekten (Micro Aerial Vehicles - MAVs) und unbemannten Bodenfahrzeugen (Unmanned Ground Vehicles - UGVs) gewidmet.
Der Kontakt zu Mark entstand an der Australischen Conference of Robotics and Automation (ACRA) in Brisbane, wo das IPR mit der Publikation ‚Accurate Object Throwing by an Industrial Robot Manipulator ‘ (W. August, S. Waeldele, B. Hein, H. Woern) vertreten war.
Der eintägige Besuch des australischen Wissenschaftlers begann mit einer Präsentation seiner Arbeit an der UNSW. Der Vortrag beinhaltete viele Bilder und interessante Videos von Flug- und Bodenfahrzeugen, die das spannende Forschungsgebiet von Mark veranschaulichten.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen präsentierten einige Mitarbeiter des Instituts ihre Arbeit und Experimente. Diese reichten von projektor-basierter Interaktion mit dem Roboter (Alexander Steiger) über Virtual Machine Vision zur Qualitätssicherung in der Produktion (Stephan Irgenfried), die Vorstellung der Dreifingerhand SDH-2 von SCHUNK (Ilshat Mamaev) bis zur Vorführung der Mensch-Roboter-Kooperation von Stephan Puls. Nach einer Kaffeepause stand der Besuch des Schwarmrobotik- und des Medizinrobotik-Labors (Alexander Kettler und Holger Mönnich) auf dem Programm.


Wir danken Mark für seinen Besuch und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!


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Vorführung der projektorbasierten Interaktion von Alexander Steiger

 

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Der am IPR entwickelte Mikro-Roboter ‚Wanda‘ als Teil eines Schwarms

 

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Mark Whitty als Tele-Operateur im MeGI- Labor

 

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Vorstellung der Virtual Machine Vision von Stephan Irgenfried

 

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Ein Händedruck –der Mensch als Testobjekt bei der Vorführung der taktilen Sensoren

der SDH-2 (Vorführung von Ilshat Mamaev)